Fettabsaugung Oberschenkel

Oberschenkelstraffung

Oberschenkelstraffung

Neben den Problemzonen an Hüften und Bauch, sind auch überschüssiges Fett und schlaffe Haut im Bereich der Oberschenkel ein weit verbreitetes Problem, besonders unter Frauen.

Zwar lassen sich Fettzellen durch Diäten und gezielten Sport verkleinern, jedoch werden sie dadurch niemals vollständig entfernt. Sobald die Kalorienzufuhr nach einer Diät wieder erhöht wird, speichern die Fettzellen das zugeführte Fett oft noch schneller und dann tritt der sogenannte „Jo-Jo-Effekt“ ein. Passiert dies zu oft, lässt das Bindegewebe nach und die Haut kann sich nicht mehr an die Körperkonturen anpassen.

Aber auch im Rahmen des Alterungsprozesses kann es zu einer Bindegewebeerschlaffung kommen und zur Entstehung von Hautüberschuss. Die Hautlappen werden meist als unschön empfunden und können darüber hinaus auch zu funktionellen Problemen führen, wie beispielsweise Entzündungen durch ständiges aneinander Reiben der Oberschenkelinnenseiten beim Laufen. Dadurch kann es auch zu Einschränkungen bei körperlichen Aktivitäten kommen.

Eine Straffung der Oberschenkel hilft, diesen Hautüberschuss zu entfernen und die Körperkontur wieder herzustellen. Dabei werden Oberschenkelstraffungen auch häufig mit anderen Schönheitsoperationen kombiniert, beispielsweise mit einer Bauchdeckenstraffung.

Oberschenkelstraffung: Der Eingriff

Bei einer Oberschenkelstraffung wird überschüssige Haut an den Oberschenkeln operativ entfernt und die verbleibende Haut dadurch gestrafft. Auch Narben oder Cellulite können während einer Oberschenkelstraffung entfernt werden.

Gleichzeitig werden während des Eingriffs auch die Fettpolster an den Oberschenkeln abgesaugt. Vor dem Eingriff zeichnet der Schönheitschirurg die zu entfernenden Haut- und Fettbereiche auf der Haut ein. Nachdem eine Tumeszenz-Lösung das Fett von Knochen und Gefäßen gelockert hat, erfolgt die Fettabsaugung. Anschließend wird die Haut gestrafft, damit sie sich der neuen Körperkontur anpasst. Eine Oberschenkelstraffung wird stationär, unter Vollnarkose durchgeführt und dauert circa zwei bis drei Stunden.

Nach der Oberschenkelstraffung

Nach dem Eingriff sollte sich der Patient circa zwei Wochen schonen, bevor er wieder leichter Arbeit nachgehen kann. Nach circa drei bis vier Wochen kann bereits wieder mit leichtem Sport angefangen werden. Und nach ungefähr acht Wochen kann der Körper wieder normal belastet werden.

Kosten der Oberschenkelstraffung

Die Kosten für eine Oberschenkelstraffung liegen zwischen 3.500 und 6.000 Euro und werden nur in Ausnahmefällen von den Krankenkassen übernommen.

Weitere Informationen zum Thema Fettabsaugung finden sie hier auf den folgenden Seiten.